Talking about a Digital Revolution

Artikel und Beiträge, die sich mit den bevorstehenden und statt findenden Umbrüchen auseinander setzen, die die digitale Revolution mit sich bringt, gibt es zu Hunderten – in englischer Sprache. Texte in deutscher Sprache zu finden, ist da ungleich schwieriger. Dennoch gibt es sie. Auf unserer Lesung im Rahmen der Leipziger Buchmesse wollen wir einige dieser Texte vorlesen und mit dem anwesenden Publikum diskutieren.

Shortfacts:

„Talking about a Digital Revolution“

Was: Lesung und Diskussion
Wann: Samstag, den 16.03.2013, 19:00 Uhr
Wo: Hörsaal H2.0.10, Geisteswissenschaftliches Zentrum, Beethovenstr. 15, gegenüber der Albertina


Verlage der Zukunft: Traditionell überflüssig oder qualitativ notwendig?

Welche Rolle nehmen klassische Verlage im digitalen Zeitalter ein? Sind sie ein Relikt vergangener Zeiten oder haben sie eine Überlebenschance in der Ära von Blogs, Micropayment und Self Publishing?

Wir reden darüber mit Enno Lenze, Verleger und Geschäftsführer des BerlinStory-Verlags im fünften Teil unserer Veranstaltungsreihe „UrhR-Zeiten – Leipziger Gespräche zum Urheberrecht“.

Shortfacts:

„Verlage der Zukunft: Traditionell überflüssig oder qualitativ notwendig?“

Was: moderiertes Gespräch mit Diskussion
Wann: Mittwoch, den 13.03.2013 um 18:00 Uhr
Wo: Hörsaal H2.0.10, Geisteswissenschaftliches Zentrum, Beethovenstr. 15, gegenüber der Albertina


Domain-Catching

Seit heute, dem 21. Februar 2013, ist die Piratenhochschulgruppe Leipzig im Netz unter der Domain hopis-leipzig.de zu Hause. Dem vorangegangen war ein epischer Fail, gefolgt von einer mehrtägigen Offline-Periode mitsamt dem schmerzhaften Verlust der alten Domain. Was war geschehen?

Die „Alte Hochschulgruppe“ löste sich gegen Ende 2011 langsam in Luft auf und wurde erst mit dem Wintersemester 2012/13 wieder reaktiviert. Die Homepage war während dessen über eines der Mitglieder der ersten Version der HSG registriert. Mit dem „Neustart“ der Hochschulgruppe sollte auch die Domain an ein neues Mitglied der jetzigen Gruppe überwandern. Nach einigeneiner Mail je hin und zurück versandete dies jedoch und in gegenseitigem stillen Einvernehmen beschloss man, die Registrierung einfach auslaufen zu lassen, so dass das neue Mitglied die Domain auf seinen Namen neu registrieren könne (mea culpa, Anm. des Autoren). Woanders würde man das wohl als „Kommunikationsproblem“ bezeichnen. An sich hätte das auch ohne Probleme funktioniert: wir hätten die alte Domain behalten können und es wäre auch nur zu einem kurzen Ausfall des Webauftritts gekommen, wäre da nicht dieser Domain-Grabber gewesen…

So ein Domain-Grabber ist ein Unternehmen, das bald auslaufende oder sonst wie interessante Internet-Domains kauft bzw. auf seinen Namen registriert allein um sie dann teuer wieder an den meist-bietenden weiterverkaufen zu können. Ein solcher hat die Gunst der herrenlosen Domain genutzt und sich die alte Domain unter den Nagel gerissen. Das Mindestgebot derselben liegt übrigens bei 60€, falls es wen interessiert, was so ein aussagekräftiger Webseiten-Name einer doch recht unscheinbaren Hochschulgruppe so wert ist. „Nein Danke“, sagen wir, „behalt den Mist“. Das ist auch der Grund, warum wir auf eine Verlinkung oder auch nur die Nennung der alten Domain an dieser Stelle verzichten. Also musste ein neuer Domain-Name her, den wir heute mit hopis-leipzig.de („HoPi“ ist im Übrigen die Abkürzung für Hochschul-Piraten) gefunden, gesichert und angewendet haben.

Mit dem Relaunch der Seite haben wir auch ihr Design gründlich überarbeitet und einige Sachen aktualisiert und ergänzt. So findet ihr beispielsweise unter „Über Uns/Mitglieder“ eine Liste der aktivsten Mitglieder der Hochschulgruppe, unter „Service/Freie Software für Freie Geister“ gibt es eine Liste von Empfehlungen für freie Software zu allen Lebenslagen zu entdecken und unter „Termine“ findet ihr einen graphisch aufbereiteten Kalender mit allen Aktionen, Treffen und Veranstaltungen der Piraten. Viel Spass beim Stöbern!


UrhR-Zeiten: Dieses Video ist in deinem Land verfügbar

Wir laden Euch recht herzlich zur vierten Veranstaltung: „Dieses Video ist in deinem Land verfügbar! – Alternative Modelle der Verwertung“ am 12.02. um 19:00 Uhr ein.

Muß es immer ein klassischer Verwerter sein? Wovon sollen Urheber dann noch leben? Über Alternativen zu Bertelsmann, Sony und GEMA, Patenten und Copyright.

Nachdem die dritte Veranstaltung leider entfallen mußte, haben wir dieses Mal Lars Kosubek von der VisionBakery eingeladen. Mit ihm unterhalten wir uns u.a. über das Konzept des Crowdfundings und bieten einen praxisorientierten Einblick in die Schwarmfinanzierung von Kulturgütern.

Shortfacts:

„Dieses Video ist in deinem Land verfügbar! Alternative Modelle der Verwertung.“

Was: moderiertes Gespräch mit Diskussion
Wann: Dienstag, den 12.02.2013 um 19:00 Uhr
Wo: Veranstaltungsraum der Bibliotheca Albertina, Beethovenstraße 6, 04107 Leipzig – der Eintritt ist frei


UrhR-Zeiten: Erste Mitschnitte online

Die Aufzeichnungen der ersten beiden Veranstaltungen unserer Reihe „UrhR-Zeiten – Leipziger Gespräche zum Urheberrecht” sind nun online und können in unserer Mediathek nachgehört werden. Wir wünschen viel Spass.


Nachruf auf Aaron Swartz

Am 11. Januar 2013 starb Aaron Swartz in New York. Die Welt verliert mit ihm einen Pionier des Internets, einen digitalen Bürgerrechtler und einen integren Kämpfer für die Befreiung von Wissen und Information. Im Juli 2011 wurde Swartz angeklagt, etwa 4.8 Millionen wissenschaftliche Aufsätze von der Publikationsplattform JSTOR heruntergeladen zu haben. Obwohl die Betreiberin von JSTOR zivilrechtliche Ansprüche gegen ihn fallen ließ, verfolgte die zuständige Staatsanwaltschaft den Fall weiter, um ein Exempel an Swartz in sachen Urheberrechtsvergehen zu statuieren. Ihm drohten 35 Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe in Millionenhöhe [Quelle].

Swartz ist der Netzgemeinde unter anderem durch seine Mitarbeit am Newsfeed-Standard RSS in jungen Jahren sowie am Social Media Aggregator reddit bekannt. Weiterhin war er an der Gründung der Open Access-Plattform Open Library sowie an der Aktionsgruppe Demand Progress beteiligt.

Der Begründer des WWW, Tim Berners-Lee, drückt diesen Verlust auf Twitter so aus:

“Aaron dead. World wanderers, we have lost a wise elder. Hackers for right, we are one down. Parents all, we have lost a child. Let us weep.”

Im Gedenken an Aaron möchten wir auf #pdftribute hinweisen, eine Aktion von Akademikern, die ihre Arbeiten zu Ehren des Kampfes Aarons für Open Access frei verfügbar machen und einen Link zum Upload mit diesem hashtag versehen über Twitter publik machen. Auf der Seite pdftribute.net werden diese Tweets gesammelt und archiviert. Zum anderen stellen wir das von Swartz im Jahre 2008 verfasste Guerilla Open Access Manifest in deutscher Übersetzung und redigierter Version mit der Bitte ein, dieses nicht unreflektiert zu übernehmen.

Guerilla Open Access Manifest

Information ist Macht. Aber wie bei jeder Art von Macht, gibt es solche, die sie für sich behalten wollen. Das gesamte wissenschatliche und kulturelle Erbe der Welt, seit Jahrhunderten in Büchern und Fachzeitschriften festgehalten, wird zunehmend digitalisiert und weggesperrt von einer Handvoll privater Unternehmen. Willst Du die Schriften mit den berühmtesten wissenschaftlichen Erkenntnissen lesen? Dann musst Du enorme Summen an Verlage wie Reed Elsevier bezahlen.

Es gibt solche, die dafür kämpfen das zu ändern. Die Open Access-Bewegung hat tapfer dafür gekämpft um sicher zu stellen, dass Wissenschaftler ihre Urheberrechte nicht abtreten müssen, sondern dass ihre Arbeiten im Internet zugänglich gemacht werden unter Bedingungen, die es Jedem erlauben, darauf zuzugreifen. Doch selbst im besten Fall bezieht sich die Arbeit dieser Bewegung nur auf Dinge, die zukünftig publiziert werden. Alles, was bisher erschienen ist, wird verloren gehen.

Das ist ein zu hoher Preis. Akademiker zwingen, Geld zu bezahlen um die Arbeiten ihrer Kollegen zu lesen? Ganze Bibliotheken einscannen, aber nur dem Google-Volk erlauben, sie zu lesen? Wissenschafliche Artikel denjenigen in Elite-Universitäten der Ersten Welt zugänglich machen, nicht aber den Kindern des globalen Südens? Das ist abscheulich und unakzeptabel.

„Ich stimme zu“ magst Du sagen, „doch was können wir tun? Die Unternehmen halten die Veröffentlichungsrechte, sie verdienen enorme Summen durch das Verkaufen von Zugang, und sie sind damit im Recht – Es gibt nichts, womit wir sie aufhalten können.“ Doch. Da ist etwas, was wir tun können; da ist etwas, was bereits getan wird: Wir können zurückschlagen.

Diejenigen mit Zugang zu diesen Ressourcen – Studenten, Bibliothekare, Wissenschaftler – Euch wurde ein Privileg gegeben. Ihr werdet vom Bankett des Wissens gefüttert, während der Rest der Welt ausgeschlossen ist. Ihr braucht nicht – ja, moralisch gesehen dürft ihr nicht – dieses Privileg für Euch selbst behalten. Ihr habt die Pflicht, dieses Privileg mit der Welt zu teilen. Wie ihr es schon getan habt: Passwörter mit Kollegen tauschen, für Freunde Download-Anfragen durchführen.

Während dessen stehen die, die ausgeschlossen sind, nicht ruhig auf der Stelle. Ihr seid durch Schlupflöcher gekrochen und über Barrieren geklettert, habt die Informationen, weggesperrt durch Verwerter, befreit und mit Euren Freunden geteilt.

Doch all diese Maßnahmen führen in den dunklen, verborgenen Untergrund. Es wird „Diebstahl“ oder „Piraterie“ genannt, als wäre das Teilen des Wissens der Welt moralisch gleichbedeutend mit dem Plündern eines Schiffes und dem Ermorden seiner Besatzung. Doch Teilen ist nicht amoralisch – es ist ein moralischer Imperativ. Nur diejenigen, die von Gier geblendet sind, würden es verweigern, einen Freund eine Kopie machen zu lassen.

Große Unternehmen sind natürlich von Gier geblendet. Die Gesetze unter denen sie handeln, verlangen es – ihre Gesellschafter würden revoltieren, müssten sie sich mit weniger abfinden. Und die Politiker, die sie gekauft haben, beschließen Gesetze, die ihnen die exklusive Macht gewähren zu entscheiden, wer Kopien anfertigen darf.

Da ist nichts Gerechtes im Folgen unrechter Gesetze. Es ist an der Zeit ans Licht zu treten und, in der großen Tradition des Zivilen Ungehorsams, unseren Widerstand gegen diesen privatisierten Diebstahl öffentlichen Kulturguts zu erklären.

Wir müssen Informationen, wo auch immer diese aufbewahrt werden, nehmen, Kopien machen und sie mit der Welt teilen. Wir müssen die Dinge, die gemeinfrei sind nehmen und sie dem Archiv hinzufügen. Wir müssen geheime Datenbanken kaufen und sie ins Netz stellen. Wir müssen wissenschaftliche Zeitschriften herunterladen und sie offenen Filesharing-Netzwerken zuführen. Wir müssen kämpfen für Guerilla-Open Access.

Wenn wir genügend sind, weltweit, senden wir nicht nur eine deutliche Botschaft gegen die Privatisierung des Wissens aus, wir machen sie zu einem Gegenstand der Geschichte. Wirst Du Dich uns anschließen?

Aaron Swartz

Juli 2008, Eremo, Italien

Übersetzung von Lupino, redigiert von RaidrionCC BY 3.0 US


UrhR-Zeiten: Luxusgut Wissen

Wir laden alle Interessierten recht herzlich zur zweiten Veranstaltung: “Luxusgut Wissen – Wissenschaftsverlage: Staumauern im Informationsfluß?” am 11.12 um 19:00 Uhr ein.

Welche Folgen hat die gegenwärtige Urheberrechtspolitik für den Betrieb von Hochschulen, Bibliotheken und Autoren wissenschaftlicher Werke?

Für die zweite Veranstaltung der Reihe “UrhR-Zeiten – Leipziger Gespräche zum Urheberrecht” begrüßen wir Prof. Dr. Anatol Stefanowitsch von der FU Berlin; zu Wissenschaftsverlagen, Open Access und den Zugang zu Wissen in Bildung und Forschung.

Treffpunkt: 2. Etage des Hörsaalgebäudes vor dem Hörsaal 8, wir begeben uns dann gemeinsam zum Veranstaltungsraum. Der genaue Raum wird kurzfristig via Twitter über @piratenhsg_le bekannt gegeben.

Shortfacts:

“Luxusgut Wissen. Wissenschaftsverlage: Staumauern im Informationsfluß?”

Was: moderiertes Gespräch mit anschließender Diskussion
Wann: Dienstag, den 11.12.2012 um 19:00 Uhr
Wo: Hörsaalgebäude auf dem Zentralcampus der Universität Leipzig, Treffpunkt vor dem Hörsaal 8
Lageplan auf der Seite der Universität Leipzig oder in groß.


Auftaktveranstaltung: Urheberrecht – Kann ich das essen?

Wir laden alle Interessierten recht herzlich zur Auftaktveranstaltung “Urheberrecht – Kann ich das essen? Warum ist das Urheberrecht so wichtig für uns?” der Reihe “UrhR – Zeiten Leipziger Gepräche zum Urheberrecht” ein. Der Referent Bruno Gert Kramm erklärt dabei, warum das Urheberrecht einen so hohen Stellenwert in der aktuellen Zeit einnimmt und ist im Anschluß offen für spannende Diskussionen.

Shortfacts:

“Urheberrecht – Kann ich das essen? Warum ist das Urheberrecht so wichtig für uns?”

Was: Vortrag mit anschließender Diskussion
Wann: Dienstag, den 27.11.2012 um 19:00 Uhr
Wo: Hörsaalgebäude auf dem Zentralcampus der Universität Leipzig, Hörsaal 16
Lageplan auf der Seite der Universität Leipzig oder in groß.


UrhR-Zeiten Leipziger Gepräche zum Urheberrecht

In diesem Semester möchten wir uns mit dem Urheberrecht im digitalen Zeitalter und seinen Implikationen beschäftigen.

Den Auftakt der Veranstaltungsreihe bildet der Vortrag mit anschließender Diskussion von Bruno Gert Kramm unter dem Titel: „Urheberrecht – kann ich das essen? – Warum ist das Urheberrecht so wichtig für uns?“ Der Referent erklärt dabei, warum das Urheberrecht einen so hohen Stellenwert in der aktuellen Zeit einnimmt und ist im Anschluß offen für spannende Diskussionen.

Wann: Dienstag, den 27.11.2012, 19.00 Uhr
Wo: Zentralcampus der Universität Leipzig, Hörsaalgebäude, Raum: Hörsaal 16

Über den Referenten: Bruno Gert Kramm, geb. 1967, ist Komponist und Produzent (u.a. Das Ich), sowie Geschäftsführer des Labels Danse Macabre. Politisch engagierte er sich bis Anfang 2012 bei Bündnis 90/Die Grünen, trat dann der Piratenpartei bei. Seine Schwerpunkte bilden die Immaterialgüter- und Urheberrechte.

weitere Veranstaltungen der Reihe:

Dienstag, den 11.12.2012, 19.00 Uhr
Luxusgut Wissen – Wissenschaftsverlage: Staumauern im Informationsfluss?
Welche Folgen hat die gegenwärtige Urheberrechtspolitik für den Betrieb von Hochschulen, Bibliotheken und Autoren wissenschaftlicher Werke? Zu Wissenschaftsverlagen, Open Access und den Zugang zu Wissen in Bildung und Forschung.
(Podiumsdiskussion)
Wo: tba

Dienstag, den 15.01.2013, 19.00 Uhr
Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar!
Zugang zu Wissen und Kulturgütern im digitalen Zeitalter
Wo komme ich als Privatperson mit dem Urheberrecht in Berührung? Was geht mich das alles an? Über das Urheberrecht und seine Durchsetzung in der Jetzt-Zeit.
(Podiumsdiskussion)
Wo: tba

Dienstag, den 12.02.2013, 19.00 Uhr
Dieses Video ist in deinem Land verfügbar!
Alternative Modelle der Verwertung
Muss es immer ein klassischer Verwerter sein? Wovon sollen Urheber dann noch leben? Über Alternativen zu Bertelsmann, Sony und GEMA, Patenten und Copyright.
(Vortrag und Diskussion)
Wo: tba

12. – 17.03.2013
Buchmesse Leipzig
Verschiedene Veranstaltungen rund um’s Lesen
Wir informieren und diskutieren im Rahmen der Leipziger Buchmesse über Themen wie die Zukunft des Bloggens oder das Eigenverlegen. In Workshops und Barcamps könnt ihr Euch aktiv einbringen.
(Verschiedene Veranstaltungen, t.b.a.)

Das Plakat der Reihe gibt es hier. Weitere Informationen folgen an selber Stelle und über die bekannten Social Media Kanäle.


Auf ins neue Semester

Long time no see, hm?

Nach einer längeren Auszeit wagen wir einen neuen Vorstoß und sind bereits vom StuRa der Universität Leipzig als AG anerkannt worden. Das heißt: Mit Schwung und Elan ins neue Semester. Dafür haben wir bereits einiges vorbereitet und werden euch rechtzeitig an Ort und Stelle oder aber über die Social Media Kanäle Twitter und Facebook informieren.

Thematisch werden wir uns wieder mit dem Spektrum der Piratenbewegung beschäftigen: Zugang zu Wissen und Information im digitalen Zeitalter und die Auswirkungen auf Bürgerrechte,  Empowerment und Mitbestimmung.

Oder etwas konkreter:

- Demokratisierung von Bildungseinrichtungen (insbesondere Hochschulen)
- Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter (Open Education, E-Learning)
- Open Access in Bildungseinrichtungen
- Urheberrechts- und Patentproblematiken (persönliche und globale Perspektive)
- Überwachungstechnologien und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft
- Green IT
- alles was uns sonst noch Spaß bereitet

Falls wir damit Themen ansprechen, die auch dir besonders am Herzen liegen, dann schau doch einfach mal bei uns vorbei. Wir treffen uns jeden Donnerstag um 11.00 Uhr im Ziegenledersaal des StuRa/Zentralcampus und freuen uns auf dich.