#Vogelfutter – Termine

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Hier findet ihr immer aktualisiert die Termine zu den #Vogelfutter-Veranstaltungen:

29. Oktober 2015 – Thema: Cannabis in Politik und Gesellschaft – Überblick und Einführung mit @UsualRedAnt - Steffen Geyer, Beginn: 19 Uhr, Ort: Hörsaal 2*

26. November 2015 – Thema: Rechtspraxis im Umgang mit Cannabis-Konsumenten, Vortrag und Diskussion mit @JKasek – Jürgen Kasek, Beginn: 19 Uhr, Hörsaal 11*

 

 

*Hörsaalbau der Uni Leipzig, Campus Augustusplatz


#Vogelfutter ist in deinem Land leider nicht verfügbar

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“Wenn man sein Hasch in staatlich kontrollierten Läden kaufen könnte, wärn’ das ein paar Milliarden Euro mehr, für Arbeit, Bildung, Rente! Um die Milliarden zu kassiern, muss man nur Hasch legalisiern!”

Aus: Götz Widmann – Die Zaubersteuer

Wirklich? Weil Vögel Hanfsamen essen dürfen, soll es auch für uns möglich sein Cannabis im Laden zu kaufen? Und zwar nicht nur als Snack, sondern auch als Rauschmittel, wie zum Beispiel auch Alkohol?

Wir wollen der Sache auf den Grund gehen und Möglichkeiten erörtern, wie eine Legalisierung umgesetzt werden könnte. Wie stehen die Parteien dazu? Wie wird in der derzeitigen Rechtspraxis mit THC-Konsumenten umgegangen?

Wir laden euch im Wintersemester 2015/16 dazu ein, an unserer Veranstaltungsreihe teilzunehmen. Verschiedene Vorträge und Diskussionen sollen der Komplexität des Themas, dem Für und Wider auf den Grund gehen.

Aktuelle Termine findet ihr hier und über die Sozialen Netzwerke.

Eure HoPis


Kürzer geht’s nicht – auf zur Demo

Tofe
CC BY-NC 3.0


Update: How-To Crypto

Das Handout zur Cryptoparty vom 10.06.2014 findet ihr hier:

Crypto How-To


Digitale Selbstverteidigung/Cryptoparty

Du hast doch sicher auch Geheimnisse?!

Fotos vom feucht-fröhlichen Feiern, heimliche Liebesbriefe und private Daten?

Es ist ein Skandal, dass sich jeder selbst vor Überwachung und Spionage schützen muss, wo es doch die Aufgabe des Staates ist, seine Bürger abzusichern. Dieser Aufgabe ist der deutsche Staat jedoch bisher nicht nachgekommen. Er hat dabei versagt, uns vor Prism, Tempora und Co. zu bewahren. Nur durch die Enthüllungen von Edward Snowden haben wir überhaupt davon erfahren.

Solange die Politik nichts unternimmt, um uns mit demokratischen und rechtsstaatlichen Mitteln vor Überwachung und dem Ausspionieren durch Konzerne zu schützen, müssen wir zu anderen Mitteln greifen: Wir geben euch Verschlüsselungswerkzeuge und das nötige Wissen, um unbeobachtet und sicher im Internet kommunizieren zu können.

Wann: Dienstag, 10. Juni 2014 – 19:00 Uhr
Wo: Campus Augustusplatz, Hörsaalgebäude, Hörsaal 16


Bildungsdemoaufruf “Kürzer geht´s nicht! Bildung braucht
Zukunft”

Mit den jüngsten Schließungsplänen um die Theaterwissenschaft dürfte auch den letzten klar geworden sein, wie es um den Bildungsstandort Sachsen und damit auch um die Universität Leipzig bestellt ist. Die rigorose Sparpolitik der sächsischen Landesregierung stellt sich zusehends als bildungsfeindliche Politik heraus. Sie spielt in unverantwortlicher Art und Weise mit den Zukunftschancen der jungen Generation und verkennt den nachhaltigen Charakter von Bildungsinvestitionen.

Wir unterstützen als Teil des Bündnisses die Demonstration “Kürzer geht´s nicht! Bildung braucht Zukunft” am 25.06.2014 um 13:00 Uhr auf dem Augustusplatz in Leipzig und laden euch ein, mit uns gemeinsam gegen diese verfehlte Politik ein Zeichen zu setzen.

Im folgenden findet ihr den Demoaufruf.
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Vorlesungsfreie Zeit WS13/14

Liebe unterstützende und interessierte Menschen,

mit Beginn der vorlesungsfreien Zeit ändern sich aufgrund veränderter Öffnungszeiten auch unsere Treffzeiten. Ihr könnt uns nun jeden Dienstag um 11:00 Uhr im Ziegenledersaal auf dem Zentralcampus treffen. Unsere Schwerpunkte drehen sich derzeit um den NSA-Skandal und die Bildungsfinanzierung in Zeiten klammer (?) Kassen.

Natürlich freuen wir uns auch über eure Ideen und Anregungen.


Aktuelle Stellenkürzungen an der Universität Leipzig

Ein großer Schritt in eine richtige Richtung

Die Hochschulpiraten bergrüßen die angekündigten, dringend notwendigen Stellenkürzungen am Institut für Theaterwissenschaften. Insbesondere, weil damit eine möglichst baldige, längst überfällige Schließung des Instituts verbunden ist.
Die Theaterwissenschaft ist für die Bewahrung des Exportweltmeisters Deutschland so erhaltenswert, wie ein Stein im akademischen Schuh.
Die Welt braucht vieles, nicht aber Theaterwissenschaftler, die am Ende mit ihren Inszenierungen doch nur auf der ersten Seite irgendeiner gängigen Boulevard-Zeitung enden wollen. Ein real-wissenschaftliches Ergebnis jedweder Natur ist hingegen nicht in Sicht.

Weitere Stellenkürzungen werden sich auch zukünftig nicht vermeiden lassen und so schlagen wir für die nächste Schließung explizit das Insitut für Wirtschaftswissenschaften vor.
Dies hat mehrere Gründe: zum einen schadet die von einer Großbank finanzierte Klimaanlage beträchtlich dem fruchtbaren Klima einer lebendigen und kritischen Forschung. Zudem treten die Prognosen der Wirtschaftswissenschaftler sowieso nie ein und Statistiken können wir auch selbst nach UNSEREN Wünschen fälschen.
Zum anderen verfolgt sie eine Lehre des absoluten Wachstums, auch in der Forschung, das aus oben genannten Gründen nicht eintreten kann. Ein Mehrwert der
wirtschaftswischenschaftlichen Fakultät für den ingesamten Erhalt der Gesellschaft erscheint daher höchst fragwürdig.

Andererseits fordern wir die Studierenden auf, auch weiterhin Kürzungen und Schließungen differenziert zu betrachten. Stellenstreichungen in erhaltenswerten Zweigen, wie beispielsweise der medizinischen Fakultät, müssen auch zukünftig unbedingt verhindert werden!
Auch hier muss der Gesamtnutzen betrachtet werden. In unserer überalternden Gesellschaft bleiben bald kaum andere Bereich als der medizinisch-soziale, da alles andere leicht outgesourced und somit unserem Fokus entrückt werden kann. Angesichts der starken Beanspruchung des Körpers, gerade auch während des Studiums, könnten die Mediziner für uns also im Nachhinhein noch ganz nützlich sein. Und auch eine direkte, monetär zu ermitteltende, Steigerung des Gesamtwohls könnte durch Kürzungen in diesem Bereich gefährdet sein!

Also, liebe Studierende und liebe Uni-Leitung:
Augen auf bei der Stellenkürzung und lasst uns endlich eine realistische Bewertung an objektiven Kriterien, wie oben gezeigt, durchführen. Diese könnte auch die ständigen Proteste und Zimmerbesetzungen irgendwelcher fehlgeleiteter Studierenden beenden und uns wieder in das Fahrwasser des Erfolgs gleiten lassen!


Aufruf zur Semesterticketbefragung

Liebe  Studierende!

Hiermit möchten wir euch aufrufen an der Befragung zum Semesterticket zwischen dem 27. und 31.01. teilzunehmen.
Wie einige von euch vielleicht wissen, gibt es seit längerer Zeit Diskussionen zu einem Vollticket, welches das bestehende Sockelbeitragsmodell ablösen könnte.
Neue Verhandlungen haben neue Konditionen ergeben, IHR dürft jetzt entscheiden.

Das wichtigste zur Information:

 

Möglichkeit 1: alles bleibt, wie es ist!
- JEDE/R zahlt 35 Euro (Sockelbeitrag, wird i.d.R mit dem Semesterbeitrag eingezogen) + FREIWILLIG 99 bzw. 109 Euro (Leipzig Zone 110 bzw. LVB-Netz) um auch Werktags den ÖPNV zu nutzen.

 

Möglichkeit 2: Alles wird neu! Für Alle!
- JEDE/R zahlt 109 Euro, kann dafür den kompletten MDV-Bereich (siehe http://www.mdv.de/img/bestellbar/pdf/tzp.pdf )  befahren.

Genaue Informationen zur Befragung und zu den abstimmbaren Modellen findet ihr hier:

 

Weitere Informationen findet ihr hier:

 

Die Abstimmung erfolgt über das TOOL (ab 27.1. bis 31.1.), ihr findet es hier:

 

Wem diese Informationen nicht genügen, der kann am 27.01.14 um 19 Uhr im Ziegenledersaal eine Infoveranstaltung des StudentInnenrat dazu besuchen.

 

Die Hochschulpiraten legen euch die neue solidarische Variante ans Herz. Hier werden zwar objektiv die benachteiligt, die das Semesterticket sonst nicht gekauft haben, dafür handelt es sich um ein Solidarsystem, das wir für begrüßenswert halten.  Die Entscheidung trefft ihr aber selbst! Macht mit!

Workshop: digitale Selbstverteidigung/Cryptoparty

“Die Demokratie verteidigen im digitalen Zeitalter”, so lautet der jüngste und bis dato kräftigste Aufruf von Schriftstellerinnen und Schriftstellern in der FAZ. Doch wie, so mag sich die Frage im Lichte immer neuer krasserer Enthüllungen im wohl größten Überwachungsskandal der Geschichte stellen?

Wer das Heft des Handelns wieder in die eigenen Hände nehmen möchte anstatt ohnmächtig die Entwicklungen zu verfolgen, wird sich als ersten Schritt mit den Grundlagen des Problems beschäftigen müssen:
Wie ist digitale Überwachung eigentlich möglich? Welche Mechanismen greifen? Welche Schwachstellen menschlichen Handelns werden ausgenutzt? Und vor allem: Wie schütze ich mich?

Diese und andere Themen möchten wir mit euch zusammen im Workshop “digitale Selbstverteidigung” sowohl theoretisch als auch praktisch behandeln.

Durch den Workshop führen wird Martin Eitzenberger.

thematischer Abriß:

- Grundlagen und Hintergründe
- politischer Aspekt
- Vorstellung der Problemstellung
- Vorstellung der Tools
- Workshop-Teil

Zeit: Montag, den 16.12.2013, 19:30 Uhr
Ort: Ziegenledersaal, Zentralcampus – Neues Seminargebäude Innenhofbereich

Wir freuen uns auf euch.